Wie denken Hochbegabte? | Dr. Dr. Gert Mittring | Rechenkünstler

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00:00:15: Ich begrüße Professor Dr.

00:00:17: Dr.

00:00:17: Gerd Mitring in meiner Sendung erneut, er war schon einmal bei mir vor knapp drei Jahren.

00:00:23: Herr Dr.

00:00:23: Mitring ich freue mich dass Sie erneud da sind.

00:00:28: Darf ich Sie mal persönlich fragen?

00:00:29: Sie sind ja also man sagt Rechenkünstler aber sie sind eben hochbegabt diese Hoch-Begarbungen Wann ist das das erste Mal Ihnen bewusst geworden, dass Sie hochbegabt sind?

00:00:43: Also ich hab mich eigentlich, weil es gegen das Verstoßen habe, erst mal gar nichts damit befasst und hab erst dann in Grunde genommen nach meinem Informatik-Diplom einmal geschaut wie's ist.

00:00:58: Und hab dann tatsächlich eine Hochbegabe bei mir feststellen lassen.

00:01:01: aber ich hab' eigentlich eher den Standruf vertreten An mir selbst zu zweiteln, wenn ich also irgendwie anders bin als andere.

00:01:10: Dann ist es so, dass ich immer die Kunstzulänglichkeiten bei meiner Person gesehen habe oder gesucht habe und nicht unbedingt bei anderen Personen.

00:01:17: Und insofern hab' ich eigentlich jetzt die Flamme dran gezweifelt, ob sowas bei mir

00:01:21: vorliegt.".

00:01:22: Okay das heißt ja auch nicht wie zum Beispiel als Kind oder so.

00:01:25: ihre Eltern haben gesagt okay irgendwie wir müssen ihnen mehr... Oder sie haben Klassen übersprungen?

00:01:29: Oder sowas das nicht?

00:01:30: Keine

00:01:30: Klassenübersprung, keine Eltern sind nur noch vorm Dienstbezüglich jetzt.

00:01:34: extreme Fördermaßnahmen gestoßen haben, da ist nichts was irgendwie aus dem Rahmen fallen wollte.

00:01:40: Also es ist alles wirklich im Rahmen gelaufen.

00:01:43: Sie können also sicherlich mit Mathematik einiges anstellen aber so das wo man sie jetzt zum Beispiel auch ins Fernsehen geholt hat Das waren ja öfter mal auch so Quiz Shows weil sie sehr schnell im Kopf sehr große Zahlen zusammen rechnen können.

00:02:00: Sehen Sie diese Bilder?

00:02:01: Also sehen sie die Zahlen vor sich.

00:02:03: oder wie können wir so als normalsterbliche uns vorstellen, was da eigentlich passiert bei Ihnen.

00:02:07: Das ist ja einfach!

00:02:08: Eigentlich im Grunde genommen versuche ich immer Regelsysteme zu finden und das heißt... Ich bin gar nicht mal so ein Typ der besonders gut auswendig lernen kann sondern ich habe gerade aus dem Grunde heraus versucht zu überlegen gibt es irgendwelchen Muster zwischen Zahlenstrukturen?

00:02:20: Und hab dann erkannt Es gibt tatsächlich in vielen Fällen erstaunliche Muster und das führt dazu dass man dann einfach eine Regel sozusagen zu Ergebnis kaufen kann, ohne unheimlich viel Auswendig zu wissen.

00:02:31: Zum Beispiel die Kalenderrechnung ist zum Beispiel da brauche ich nur zwei Telefonnummern mehr oder weniger auswählig zu wissen und vielleicht weiß ich noch zwei Daten auswendig, z.B.

00:02:39: mein eigenes Geburtsdatum oder der erste Jahr, das war ein Mutter.

00:02:42: Und dann habe ich auf diese Weise einen ausreichenden Grundschatz, einen Basis sozusagen und kann damit einfach den logischen Regeln dann erschließen was wir wochentag in Datum gefallen haben.

00:02:54: Also solche Dinge Das sind spielerische Systeme und die lassen sich auch ganz gut kommunizieren.

00:02:59: Es liegt darum, dass man letztendlich überlegt wie kann man die beschickte intelligente Wustererkennung für solche Prozesse auch sozusagen ja weiter verfeinern?

00:03:07: Und wann dann eben auch an Kinder und Jugendliche und natürlich Interessierte Erwachsenen auch weitergeben?

00:03:12: das ist es eigentlich

00:03:14: also.

00:03:14: das heißt jetzt achten Sie das mit den Wochentagen das ist so in Ihrem Kopf klickt oder einrastet, dass hier so ein bisschen sie haben.

00:03:23: Sie kriegen eine Zahl und sagen ja okay und dann macht das klick-klick-klick.

00:03:27: also es ist sowieso ein ganz simpler Weg für sich?

00:03:29: Ich

00:03:29: nicht komplett automatisiert vielleicht in mancherlei Hinsicht schon.

00:03:33: Das Maß an Übungen können natürlich Automatisierungseffekte entstehen aber in erster Linie ist es so, dass ich für suche impulsatorisch zügig Regelhaftigkeiten auszureizen und habe damit dann auch das Ergebnis.

00:03:45: Also wenn Sie jetzt irgendwann da schon nennen Zerlegt habe ich mich ursprünglich die Aufgabe im kleinere, sozusagen uneinheißend.

00:03:55: Die eigentlich dann elementar sind und dann kommen an die Regelsanwendung Und dann hab ich das was ich brauche um dass die Lösen zu generieren.

00:04:02: Wenn Sie das erklären für sie klingt es sehr einfach gell?

00:04:04: Was Sie gerade erklärt haben weil für mich klingt Es so dass ich so denke Ich habe keine Ahnung wie das funktioniert

00:04:10: würde man beim wochentag vermuten.

00:04:11: ich habe also zum Beispiel eine Formel sich einem tag komme Also ich brauch den monat untersjagt und da brauche ich bestimmte Ziffern für.

00:04:19: Und die muss sich zusammenfügen, das ist ein Gesamtergebnis im Grunde genommen.

00:04:24: Dann habe ich eine Art Wochenrest-Analyse, die ich vollziehen muss mit den sieben Tagen.

00:04:30: Der Woche hat man also immer einen Siebener-Rest.

00:04:31: zu brechen aus einer zweischätigen Zahl, weil es jetzt kein spektakulärer Leistung ist oder so, wie wenn ich es aus zweiundzwanzig Siebeners berechne?

00:04:37: Ist ganz einfach!

00:04:38: Da weiß ich, da passen drei Siebenereien wie zweiundzwantzig und dann bleibt mal eine übrig.

00:04:43: Das zählt letztendlich.

00:04:44: Was macht was übrig?

00:04:45: Ich glaube, dass es immer wichtig Und so muss man sich das vorstellen.

00:04:49: Man hat einfach eine einfache kleine Schritte anzuwenden, kommt zu einer... Diese Schlüssel die Regeln, die sind leicht einzuhalten, sind auch leicht umsetzbar.

00:04:59: und wenn man das ein bisschen mal vollzogen hat und Parma auch vielleicht geübt hat, um einfach ein bisschen reinzukommen dann wird man verstehen dass es da gar nicht einfach ist.

00:05:10: Wenn Sie jetzt zum Beispiel Schülern oder also letzten Endes das Alter vielleicht jetzt auch nicht so entscheidend.

00:05:18: Aber wenn sie das näher bringen, sowas zum Beispiel näherbringen können das dann mit solchen Formeln und Regeln können dass Leute annehmen übersetzen und genauso dann eben ausführen?

00:05:29: Ach, das geht!

00:05:30: Das kann man auch von der zehnjährigen beibringen ist kein Problem.

00:05:33: Okay.

00:05:33: Ein hohen

00:05:34: mathematischen sage ich mal abstrakte Konzepte zu sagen anzuwenden sondern es genügt vollkommen radiert in der Regel einstellige Zahlen vier, fünf, sechs einstellige Zahlen, je nachdem.

00:05:44: Und hat eine kleine zweistellige Zahl als Lösung und dann muss man eben missen ermissen wie viele sie noch passen rein und aber noch wichtiger, wie viel das packt übrig wenn man was ist der Rest?

00:05:54: und damit im Wochentag?

00:05:55: Das macht sich die Idee dafür.

00:05:56: Wenn ich jetzt weiß, dass zu sieben ist eins es ist bei mir einen Sonntag weil Samstag Null des Sonntags ist Eins Mutter ist zwei Dienste ist drei Mittwochs Vier und dann habe wir auf die Weise immer als Ergebnis von dem Wochenteil für den Datum.

00:06:06: Solche, das sind das ist eins von tausend Beispielen also Ein kleines und sich für mehrere abgeschlossene Systeme.

00:06:12: Und das mir tatsächlich erforderweise widerfahren ist, ich habe das einmal auch in einem hochbegabten Kinderklärm, das hoch begabte Kind war dann in der Lage einen Transfer zu vollziehen in der Art, dass er sozusagen ein Formalismus für eine Acht-Tage-Woche konstruiert hat.

00:06:27: Das war also richtig tief gereifendes Verstehen durch... Das heißt es so tief in die Materie reingegangen, dass das für sich ein vollkommen neuen Formalismus für ne Acht Tage Woche dann auch sozusagen konstruiert.

00:06:39: Das sind natürlich beeindruckend.

00:06:40: sowas, das ist als Beste was an passieren kann.

00:06:44: Aber die sagen wir mal die Kinder denen sie das erklären?

00:06:47: Die sind jetzt nicht unbedingt alle hochbegabt.

00:06:48: Nein!

00:06:49: Das ist für die Breite auch kein Problem zu kommunizieren.

00:06:52: Also deine Hochbegaben ist der Unterschied der dass man es nur in einem deutlich höheren Tempo kommunizier'n kann.

00:06:56: Das ist der einzige Unterschied.

00:06:58: also man kann etwas sehr schief und dann wollen Sie die komplexere Schlüsse auch machen.

00:07:02: Nicht nur schneller sondern auch qualitiv noch schneller und tiefer greifend.

00:07:09: Das heißt, Sie können ja auch sagen was für einen Wochentag also zum Beispiel sie könnten theoretisch sagen an was für ein wochentage ich geboren bin.

00:07:17: Ich bin am zehnten zwölf neunzehn sieben siebzig geboren.

00:07:19: Was war das für ein Wochenteil?

00:07:21: Samstag.

00:07:22: Ja stimmt.

00:07:22: Ich glaube es stimmt.

00:07:24: Kann man

00:07:26: auf dem Google eingebenes Datum und da hat man's auch direkt raus.

00:07:32: Und dafür musste ich gar nicht viel machen.

00:07:33: Ich muss doch im Prinzip bei der Startwert praktisch die Zehen Oder ich kann auch mit der drei Rechner noch für die Zimmer eine Ziffer.

00:07:40: Das ist denn in dem Fall zufriedenweise die sechs und dann habe ich für das ja, in dem fall war das Ja, wenn ich richtig verstanden habe.

00:07:47: Ja, neunzehntonhundert sieben siebzehn.

00:07:50: Ich bin auf der Sieben-Sefzit hab ich für die sieben-sefzig hat braucht nochmal Drei kleine ziffern auch einschläge Zahlen die kannten mir auch nur schwer leiten.

00:07:58: also drei einschlägige zahlen Die lassen sich nach einem bestimmten logischen System auch ableiten.

00:08:03: Das heißt, ich habe eigentlich nichts anderes zu tun als fünf kleine Einschläge zahlen zu erlieren.

00:08:06: Es kann jeder... Also keinen Grundfühler können in der ersten Klasse, keiner weiß nicht, fünf plus neun plus vier plus drei, so was in der Art ist das?

00:08:14: und dann kommt man also und dann rechn' ich das einfach nur zusammen Und von dem Ergebnis bilde ich dann sozusagen den sogenannten Siegneres.

00:08:20: Das wird sich mal so furchtbar schwierig an.

00:08:22: Ich hab es mit dem Beispiel zweiundzwanzig versucht zu erklären.

00:08:24: Da weiß ich da ist ja Siegners.

00:08:27: oder von der Zehn beispielsweise, wieder sieben Rest drei.

00:08:30: Da passen nur eine Sieben rein in die zehn und dann bleibt ein Rest von drei.

00:08:35: Und das ist was ich mache.

00:08:36: Ich habe also nur einschläge zahnertiert, was jeder andere auch kann.

00:08:40: Habe dann rausgefunden.

00:08:41: Ich hab das dann von der Summe den sieben rest berechnet In dem Fall und habe dann in diesem Fall als null herausbekommen.

00:08:47: Als die sieben Rests waren ne Null.

00:08:48: Das gibt es hier manchmal auch.

00:08:49: Ne sieben-Rest von vierzehnt ist null.

00:08:50: Der sieben ist von ein zwanzig ist null.

00:08:52: Von achtundzwanzig sind null.

00:08:53: Klar, da bleibt kein Wissen mehr übrig und das ist dann bei mir ansamstach.

00:08:57: So funktioniert es.

00:08:58: Das kann jeder lernen.

00:08:59: Ich will eine Nebenbeibe gibt es ja auch in verschiedenen Formen verschriftlich drauf.

00:09:04: Und das ist allgemein zugänglich.

00:09:05: Das macht keinen Problem.

00:09:07: Aber jetzt kann wahrscheinlich nicht jeder so schnell... Es ist doch eine

00:09:11: Übung!

00:09:11: Das ist aber keine neue Qualität.

00:09:12: Ich habe es einfach nur klar wenn man das ein paar Mal im Leben gemacht hat wird man immer schneller und das is ein ganz normales Phänomen.

00:09:18: Das würde anderen auch so gehen.

00:09:20: Das ist

00:09:20: vollkommen normal.

00:09:21: Aber so, jetzt sagen Sie das kann natürlich jeder lernen.

00:09:28: Wir haben ja festgestellt, sie sind hochbegabt.

00:09:31: aber was kann man denn nicht lernen?

00:09:33: Was Sie können?

00:09:34: Also im Prinzip ist es eine andere Stufe noch Muster zur Kenne um die Formeln aufzustellen und die Frechenweisen zu entwickeln.

00:09:40: Das ist ein bisschen schwieriger.

00:09:41: auch selbst das kann man mehr schrittlich auch dann trotzdem noch lernen.

00:09:47: also Wobei ich das ein bisschen auf die Spitze getrieben habe.

00:09:50: Ich hab einfach mal versucht zu rauszufinden, dass wir mit der millionenstelligen Zahl irgendwann auch einmal gemacht haben und sich dann aus einer millionenstelligen Zahl die neun-achtigtausendzwanzigundvierzte Wurzel ziehen.

00:09:59: Die Lösung ist zwölfstellig.

00:10:01: Und das wurde dann im Basel mit der EHA-Zürich, das ist ja die Überprüfungsinstanz hier.

00:10:08: Das ist dann überprüft wirklich auch wirklich das richtige Ergebnis ermittelt haben.

00:10:15: Also eine Million Stellen, das heißt so.

00:10:16: Das sind zwei Hundert Buchseiten und wieder seit dem Teil fünftausend Ziffern.

00:10:20: Und das ist auf die Spitze getreten.

00:10:24: Ja?

00:10:25: Das ist nur

00:10:27: mehrere,

00:10:28: mehrere Schritte weitergedacht.

00:10:29: also man kann erstaunlich viel anstellen.

00:10:31: Man kann wahrscheinlich in vielen anderen Bereichen auch vollkommen erstauntliche Dinge im Kopf anstellen, da bekam ein sehr erlebentlicher Lager des... Dadurch schießt das etwas tiefergehend.

00:10:42: Entwickelt kann es... Da drittest du noch ein bisschen weiter auf die Spitze, bei der erkenntnissechnische Wert.

00:10:48: Das ist nur ein Spiel.

00:10:50: Die Welt wird kein deutlich besser davon dadurch dass ich jetzt eine medizinische Digital angucke und dann in ne Wurzel ziehe.

00:10:55: Es ist gar nichts im Prinzip.

00:10:56: Es gibt deshalb noch andere Herausforderungen wo man sich vielleicht auch noch einbringen sollte, da gibt es dann genügend Herausforderungen.

00:11:02: aber das sind so ein kleines Beispiel.

00:11:03: Man kann es sehr weit teilen wenn man möchte

00:11:09: Beschäftigen Sie sich denn dann eben auch.

00:11:12: Auch mit oder gehen sie an andere Fragen anders ran?

00:11:16: also zum Beispiel wenn es um ich sage mal um Existenz geht, um das Universum oder so ist das so dass sie das auch anders wahrnehmen weil sie sehr vielleicht auch rationaler versuchen irgendwie sagen erst Es ist alles man kann alles ausrechnen.

00:11:30: oder so wie gehen sie jetzt mit sowas um?

00:11:33: Man würde immer die Mütter bleiben bei solchen Themen und das heißt nicht arbeiten.

00:11:39: Wir wissen, was wir mit dem Erklärung ... Das beschreibende Verhältnis ist schon herausfordernd genug.

00:11:45: Geschweige erklären das fast unmöglich ist vielfach also da.

00:11:49: eine angemessene Demo glaubt ihr auch angeraten wenn man sich mit natürlichen Naturphänomen oder astronomischen Phänomien oder welche Art auch immer befasst.

00:11:57: Also von daher ist es so.

00:12:00: Es ist natürlich ein ganz künftes Konkvenz für mir das Wissenschaftsverständnis dass man versucht So erst mal die Welt zu orte, zu strukturieren.

00:12:09: Das vollkommen sie nicht, machen wir ein Verständnis.

00:12:12: Man

00:12:12: muss sich bei dem Klaren sein, dass das was man sich überlegt hat womöglich auch fehlerbehaftet ist und dass es immer eine gewisse Revision bedarf und dass man dann immer dienstgezüglich eher zurückhaltend sein muss.

00:12:25: So verstehe ich meine Arbeit als in der Begabungszulogie.

00:12:27: Ich bin ja hauptrufig Zylogen momentan, mache Begabenstilknaustik, das ist mein eigentlicher Arbeit und da ist es tatsächlich so.

00:12:33: Wenn ich dann also Ergebnisse erzielt habe mit Untersuchungsbefund, dass ich da eben sehr vorsichtig auch argumentieren muss und sage es besteht eine Vermutung das XY so und so ist.

00:12:41: Das könnte man

00:12:42: machen

00:12:43: aber man muss sich immer da sehr vorsichtlich ausdrücken um keine Missverständnisse zu erzeugen sondern wir versuchen quasi Anhaltspunkte zu finden.

00:12:51: Also wenn man sagt Es ist eine somente hochbekannt festgestellt worden.

00:12:55: Man kann sagen es gibt an einem bestimmten Wahrscheinlichkeit was bei der Rendifolenwahrscheinlichkeit liegt Versuchsperson, eine überdurchschnittliche oder sehr weit überdeutschende Intellektion der Disposition vor.

00:13:08: Das kann man dann vermuten und dann kann man auch anregen dass man vielleicht auch besondere Förderprogramme für die Kinder-Vorderprogramme dann auch konstruiert oder abstimmt mit den Metallichten, sag ich mal Leuten also ob es jetzt Lehrer sind, ob es Eltern sind oder wer auch immer das da gibt es in auch individuelle Vorgängsweisen.

00:13:25: aber

00:13:26: im Prinzip sind wir da auch gehalten immer sehr vorsichtig zu argumentieren Im Zweifelsfall immer für den Klienten, sage ich mal oder für die Patienten.

00:13:35: Das heißt, dass im Prinzip auch da ethischen Grundprinzipien zu beachten sind ist ganz wichtig.

00:13:41: Aber was könnte am schlimmsten passieren wenn man es nicht macht?

00:13:46: Dass Sie das eigentlich durch die Feststellung einer Hochbegabung zum Beispiel Menschen glauben sie sind so viel mehr fähig als sie eigentlich sind oder die Eltern zum Beispiel denken ach unser Kind ist etwas ganz Besonderes oder was genau versuchen sieht einzudämmen.

00:14:01: Es gibt bestimmte Rundwunsch.

00:14:02: Dabei ist festgestellt worden, dass das Kind in bestimmten Bereichen überschuldige Leistungen erbringt und dann ist darauf hinzubeißen.

00:14:10: Das heißt man kann vermuten, dass der Kind auch in einer Zusammenhängung bestimmte Leistungen abrufen kann.

00:14:16: Bestimmte Dinge vielleicht auch schneller verarbeiten aufnehmen kann, weil weiß es kann ja alles sein.

00:14:20: Das muss man aber dann genau durchgehen.

00:14:22: Also entscheidet für mich nur den Punkt eine massive Unterforderung, also ein extremes Langenweilen dann von diesen Betreffen im Kind so weit und möglich ausgeschlossen wird.

00:14:33: Das heißt, es geht mir darum nicht, wenn also Anwalt der Lebensqualität des Kindes gibt, dass das Kind eine maximale Freude an Lebensqualitäten hat.

00:14:40: Aber das zählt letztendlich!

00:14:41: Wenn das Kind um jeden Preis jetzt unbedingt aus sozialen Gründen weiß, weil es ganze liebe Freunde auch in der Klasse hat, unbedingt in einer Klasse bleiben will... Dann ist das okay.

00:14:49: ich würde nie gegen irgendwie solche grundlegenden Überlegungen übergehen.

00:14:53: Das ist ganz wichtig bei uns, das muss man auch sagen

00:14:57: Und das sind alles Mögliche an Hochbegabungen.

00:15:00: Also es ist jetzt nicht irgendwie mathematisch mehr, sondern dass es alles möglich ist.

00:15:04: Wir

00:15:04: sprechen allgemein von der allgemeinen Intellektion in Hochbegangung.

00:15:07: Es gibt hunderte Übungen und zwanzig Jens Forschung.

00:15:10: Wir machen selbst auch Intelligenz, entwickeln selbst auch welche, also verschiedene Aufgabenformate... Diese Aufgabe vom Arte, das gibt dann sogenannte Grundintelligenz.

00:15:19: Also die Intelligenz, der Speermanns-Rektor, so basic Intelligenzen haben wir so will und wie sozusagen die Überwachsinstanz, also es geht darum, Regelhaftigkeiten logisch zu haben.

00:15:29: Man hat ja ständig wenn man einen herum sich um alles kümmert sieht man irgendwelche Regelhaftigkeiten, Muster erkennt man.

00:15:36: Das ist immer das Gleiche.

00:15:37: Man sieht irgendwie Sachen und es geht darum die Fähigkeit zu entdecken.

00:15:40: wie weit kann man in bestimmten Frukturen, also die Bure, das können Bilder sein oder wie auch immer.

00:15:45: Regelhaftigkeit muss der erkennen und wenn das schneller möglich ist oder wenn das über sonderes Überträchtlichem Maße bei dem Kind möglich ist dann muss man auf sowas hinweisen um sicherzugehen dass das Kind dann zumindest nicht krass unterfordert ist.

00:15:58: Das heißt, es muss eine individuelle Lösung.

00:16:00: Es gibt keine standardisierter Lösung.

00:16:01: Dafür sind wir als Menschen viel zu kompliziert und es muss die individuelle Möglichkeit gefunden werden derart dass das Kind sozusagen dann einerseits nicht massiv unter Wort ist.

00:16:13: Also seitens mit anderen sozialen Geweggrunden.

00:16:17: In den Regeln musste man einen Weg finden wie das Kind hinreichend hinlänglich gefordert wird.

00:16:24: kann es auf Angebote aufmerksam gemacht werden.

00:16:26: Nach dem Motto ist es, was ich schachige, man kann Chinesisch lernen.

00:16:29: Was man eben gerne machen möchte?

00:16:31: Dass das nur die Möglichkeit gibt... Man ist natürlich nicht gezwungen dazu zu machen, sondern es sind nur Optionen, dass man diese zumindest auch in irgendeiner Form präsentiert und spielerisch lockeren Art im Sinne eines explorativen Lerns.

00:16:43: Also du hast schon philosophisch gemeint, der Selbsterkundung im Sinn.

00:16:47: So muss man sich das vorstellen.

00:16:50: ist dann das phänomen so wie gesagt vielleicht von der unterforderung dann und daraus resultierend lange weile und so weiter dass es passiert tatsächlich ja

00:17:01: es ist tatsächlich nicht

00:17:04: sehr verbreitet.

00:17:09: und zukünftige Kinder sind aktiv werden, dass das eben ausdacht.

00:17:13: Denn wenn eine massive Unterfolgerung da gegeben ist, dann kann es ja auch zu anderen Effekten kommen was man einfach sagt Ja wofür soll ich jetzt das Ganze machen?

00:17:21: Ich muss das zur zwanzigste Mal schon mal wiederholen.

00:17:23: Das kann's ja wohl nicht sein.

00:17:24: Es gibt als Phänomen, dass man auch Sachen mal überjagend hat Dann geht es wieder nach hinten Weil man eine gründliche Zwarze mal die gleiche Aufgabe zu bearbeiten Ist nur begrenzt zielführend eigentlich.

00:17:32: Dann wäre es doch sinniger etwas Neues einzubringen.

00:17:37: Wenn man die Fähigkeiten dazu hat, auch weitergehende Dinge zu lernen, sollte man das doch nicht vorenthalten.

00:17:44: Beschäftigen Sie sich aber auch damit mit verschiedenen Formen der Intelligenz?

00:17:49: Zum Beispiel auch einer sozialen und emotionalen Intelligenze, die vielleicht überdurchschnittlich ist?

00:17:54: Und natürlich gucken wir, deshalb machen eine Diagnostik nichts im befleeren Raum.

00:17:58: Sondern wir fachen das immer mit Vorgesprächen bei der Lassungs-Information geben.

00:18:03: Und als das Gesamtbild macht die Musik, und damit kommt natürlich auch Automatisch diese anderen Form der Intelligenz in Form dubtiv zur Geltung.

00:18:10: Das heißt, in welchem Setting ist das Ganze?

00:18:13: Gibt es private Herausforderungs-Kontexte irgendwo, was effizierungstechnisch im Arbeitsumfeld?

00:18:20: oder was ich informieren umfällt, das sind so viele mögliche eventuelle potenzielle Brennpunkte.

00:18:25: Das muss man natürlich alles im Vorfeld auch mit einbeziehen.

00:18:29: D.h.,

00:18:29: dass ich habe eine prinzipie Situation, bei der sich verschiedene Musiksteinchen haben und das Problem ist für die ihr das Musik nicht vollständig legen könnt.

00:18:36: Ich muss mich mit denen Informationen... leiden lassen in dem selben und das ist natürlich womöglich auch eine mangelbehaftete entscheidung.

00:18:47: vor allem deshalb bin ich mit meinen formulieren aus so vorsichtig weil ich das muss er ich bild immer noch vieler leerstellen hat.

00:18:53: Das ist auch unmöglich.

00:18:54: in wenigen stunden dann ein befriedenes muss er ihr bild zu haben.

00:18:58: Ich muss ein paar steinen versuchen irgendwie informationen zu basteln.

00:19:03: gab's gab es einen system oder solche institutionen sozusagen schon als sie in dem Alter waren oder als Sie festgestellt haben, okay bei mir ist das ein bisschen anders als bei den anderen.

00:19:16: Gab es sowas auch schon?

00:19:18: Bestenfalls für mich aber absolut vereinzelte Fälle.

00:19:20: da gab's keine besonderen, sag ich mal keinen Umfeld was auf diese Dinge angesprungen ist.

00:19:26: Das war bestenfalls ganz ganz ganz vereinzelt und vielleicht ist es auch so was geht und eher die besonders... hochgradig überhohe Leistung gebracht haben, dass die dann wahrscheinlich eher noch im Fokus gestanden haben.

00:19:37: Das Bewusstsein für Personen, das sie vielleicht auch aus anderen Gründen Probleme haben also, dass sie sehr wohl könnten aber die Leistungen eben nicht abrufen, also mächtige Noten haben, das war kaum entwickelt in dem Sinne und das heißt wir haben... Und das ist heute natürlich ein anderes Umfeld als damals.

00:19:54: Wir haben eine ganze Menge von Vortritten in den letzten Wochen Jahrzehnten gemacht immer noch vieles im Argen.

00:20:02: Aber es wird besser anwunden genommen und es gibt ja auch viele Inzitiven, die Gott sei Dank super hier, ich hab's in Rheinland-Hoch begraben, das hier zu einer Aktion von Köln, da sind verschiedene Institutionen, die sich quasi da wiederum vernetzen sollten... Das ist interessant!

00:20:15: Man weiß überhaupt nicht was alles existiert teilweise, also es ist mich einiges.

00:20:18: Die Ideen sind ja dann Leute denken ja auch nach und das muss nun entsprechend weiter durchdringen, dafür ist natürlich auch ihre Institution hervorragend, weil gerade dann die Vernetzungsmöglichkeiten viel besser werden.

00:20:31: Stimmt, aber ist das dadurch auch ein persönliches Anliegen?

00:20:36: Weil Sie vielleicht Dinge vermisst haben in Ihrem eigenen Leben.

00:20:40: Das spielt sicherlich auch irgendwo eine Rolle, so viel ist es auch, denn ich will bestimmte Dinge die ich erlebt habe und nicht anderen noch mal zumuten müssen also der Ignoranz oder was auch immer das alles mein mag, aber das will ich eben versuchen zu vermeiden dass nochmal eintritt.

00:21:00: Das heißt, das was Sie erlebt haben dann, das heißt Ignoranz im Sinne von dass man die Hochbegabung nicht richtig verstanden hat.

00:21:06: Ihnen nicht richtig begegnet ist?

00:21:07: Kommunationsprobleme teilweise auch.

00:21:09: Dass man einfach merkt, oh!

00:21:10: Das müsste jetzt eigentlich verständlich gewesen sein und das war es dann bei mir hinsehen dann doch nicht.

00:21:16: Und das sind so viele Dinge.

00:21:18: D.h.,

00:21:18: da muss man sich auch noch beim Klaren sein, dass in vielen Fällen gerade in komplexen Diskussionen... der Hoppegabde manchmal die Tendenz dazu hat, nicht zwingend aber immer mal.

00:21:29: Manchmal in einer verabstrachierten Formelige darzustellen was vielleicht ein bisschen kryptisch anmutten mag wenn man als normaler sich das mal anhört.

00:21:37: Das heißt alle muss ich da aber bewusst sein dass das entgegenkommt.

00:21:41: also also das heißt nur vom Hoppegaben selbst geleistet werden kann weil er muss quasi diese etwas Kryptisch Anmutenden sage ich mal Gedankenstrukturen dann soweit unterbrechen dass sie viel allgemein hat dann auch besser verständlich sind.

00:21:54: vielleicht eine Erklärung zusätzlich, dass das einfach dann besser ist.

00:21:58: Und das kriegt man ja nicht einfach so mitgegeben.

00:22:01: Das muss man irgendwie mit der Zeit dann für sich auch entdecken, dass es dann besser wird.

00:22:06: Also ein bisschen Kreationsoptimierung in dem Sinne kann dann das was an wirklich bewegt auch so rüber bringen, dass Gesprächsbad ist und es versteht im Grunde genommen.

00:22:17: Ja klar oder?

00:22:22: Ich weiß nicht genau, ob man das so in dem gesellschaftlichen Kontext so leicht sah.

00:22:26: Also ich sag mal wenn man jetzt... Man würde vielleicht auch Lapida ganz Lapida und es wäre falsch ausgedrückt aber dann auch vielleicht bei einer gewissen Hochbegehung manchmal sagen ist eine leichte Form wie von Autismus.

00:22:36: So sagen wir ja der ist halt so ein bisschen seine eigenen Welt und weil man das halt nicht so versteht.

00:22:43: Ist das dann quasi die eine Brücke, die sie eigentlich bauen

00:22:48: wollen?

00:22:53: Es ist ein komplexer Formenkreis von Erschrangesbildern, wenn es vielleicht das Glas Bergerwohn möglich.

00:22:59: Aber im Grunde genommen ist es tatsächlich so, dass wir hier... Das wäre in weißem Sinne die Komorbität zwischen hochbegabten und zum Samenfallen vorhandenen Auffälligkeiten der Hochbegabe oder Autismus nicht gewährleistet.

00:23:21: Man spricht ja von Neurodivergenz, man spricht von typen Neurotypositäten und so weiter.

00:23:28: Ich würde mal sagen das sei jetzt mal davon mal weitestgehend ausgekommen,

00:23:31: d.h.,

00:23:34: es wirkt vielleicht kryptisch aber es ist tatsächlich so dass die natürlich auch ihrerseits den Nacken ihr selbst, Also merken selbst, dass sie das was die sagen vielleicht auch nicht immer dann hoch hinein rübergebracht haben.

00:23:47: Das heißt sie analysieren auch solche Sachen in gewissen Maße mehr oder weniger.

00:23:50: Auch wenn diese Analyse quasi nicht möglich wäre in der Kommunikation Dann könnte man vielleicht meinen, dass da auch artistische Elemente mit rein spielen.

00:23:59: Das würde quasi einen Teil dessen ausmachen.

00:24:02: Aber in der Regel gibt es auch, sag ich mal, hinten lenke ich viele Nicht-artistisch schaue Begabte über denen tatsächlich den fällt das dann auf.

00:24:12: Und dann überlegen sich, machen sich Gedanken.

00:24:14: Wie kann ich da an ihr arbeiten?

00:24:16: Dass es dann so was nicht mehr gibt, dass man also trotzdem verständlich machen kann und ist es wohlgemerkt nur der Hypokapit kann quasi auf den Umebergarten zugehen und das Machen.

00:24:25: Der Umebler kam diesen anderen Schritt, diesen Umkehrschritt nicht leistet.

00:24:28: Das wusste man sich immer klar.

00:24:29: Es ist eine unidirektionale Angelegenheit keine Direktionale der Angelegerten dieser Situationen.

00:24:36: Ja, ich denke auch das ist eben... Das meine ich ja.

00:24:38: Also man kann das so schwer greifen.

00:24:41: Man hat kein Bild und dann macht man sich ein bisschen dieses in Anführungsstrichen autistische Bild und damit man irgendwie es einordnen kann.

00:24:48: Ahja!

00:24:48: Der hat bestimmt so ein bisschen... Es ist schwierig.

00:24:52: Verstehen wir was ich

00:24:53: meine?

00:24:54: Das heißt genau die Redaktion dieser persönlichen Person normalen kann solche, sag' ich mal ja fast schon schematisiert oder schon fast solche ein Sortierungen in den Schubfächer.

00:25:11: Das kann so.

00:25:12: was natürlich begünstigen und das sollte man natürlich tun ist, da sollte man auch vorsicht walten.

00:25:16: also man sollte dann immer den Gesprächs über sozusagen mehr Chancen eröffnen und sozusagen was ist denn jetzt wirklich los?

00:25:23: Und da wird man feststellen dass der Schubplan denkt wo möglich gar nicht soweit das Ziel für uns ist.

00:25:30: Haben Sie so eine Idee davon, wie viel hoch begabte Menschen das zum Beispiel in Deutschland gibt?

00:25:35: Also es gibt Standardisier.

00:25:37: Es gibt ja über Einkommen ab wann man von einer allgemeinen Internet-Hochbegierung spricht und da hat man sich doch verständigt dass man sagt, das sind ungefähr zwei Prozent.

00:25:45: Das würde also auf ungefähr eins Komma sieben Millionen Einwohner Deutschlands hinauslaufen über alle Achtersgruppen.

00:25:51: Das ist also schon noch ein verbreitetes Phänomen.

00:25:54: in dem Sinne dann Man kann natürlich die Grenzen auch anders ziehen.

00:25:58: Das ist einfach eine Konvention, die man sich international so gedacht hat... ...dass man sagt, dass würde man die oberen zwei Prozent dringend in einer Population genau

00:26:08: machen.

00:26:08: Kann man diese zwei Prozent auf andere Länder übersetzen?

00:26:11: Oder kann man sagen das der Durchschnitt auch so oft der Welt?

00:26:14: Es ist tatsächlich nicht hoch spannend.

00:26:16: Diese Frage ist ja auch ein Umstritten unter Kollegen.

00:26:19: also im Grunde genommen ist es so, dass im weitesten Sinne Es sind klassischen Armländern, sozusagen da die unterschiedlichen Grenzen halten.

00:26:27: Im Prinzip kann man das also sehr wohl auf andere Länder übertragen.

00:26:30: Es gibt natürlich dann auch einzelne, sage ich mal, Länder in denen vielleicht auch andere Denkprinzipien, Schlussfolgerungsprincipien, also auch klassisches Klassikationsdenken und Kuzenerlesdenken.

00:26:38: Da gibt es ja verschiedene Sachen, die ist dann auch anders geartet womöglich.

00:26:42: Das heißt, man muss sich darüber im Klaren sein, dass unsere Verfahren, den klassischen Strukturen sich auf unsere Denkqualitätenmelodie eingestimmt haben.

00:26:52: Das gibt ja vielleicht auch Völker, die komplett anders denken.

00:26:53: Die andere Funktions-Mechanismen in den Schlussfragen haben.

00:26:58: Da würde man also quasi im Betrag nicht so leicht verziehen können.

00:27:03: Wenn Sie sagen es gibt Länder,

00:27:04: wo beispielsweise Naturvergäme ein ganz anderes Konzept von... Also es gibt ja auch solche Vögel, die würden dann haben andere Betrachtungsweisen zur Sache verhalten.

00:27:14: Wir haben so ein kategoriales Denken, die Würfel sind nach bestimmten Strukturen aufgeteilt und zugereutet.

00:27:20: Das ist alles bei uns kategorial.

00:27:22: Es gibt aber eben auch funktionale Konzepte und Antikonzepte.

00:27:24: Damit würden unsere Intelligenz das mit mir wie auch auf Grenzen schluss.

00:27:28: Darüber muss man sich im Klaren sein.

00:27:29: Also es ist im Prinzip schon international, es gibt dann weitestgehend auch die Anerkennung in den klassischen, also ich weiß nicht... Aber das kann man eben nicht komplett auf alle Länder ausdehnen sozusagen.

00:27:44: Aber sie meinen schon Dinge, sagen wir mal wie jetzt ein Naturvolk oder so.

00:27:49: Dinge im Alltag die vielleicht der eine besser macht als da andere.

00:27:53: das heißt er ist vielleicht hoch begabt aber Sie meinen nicht so was wie Glaube zum Beispiel der auch noch mit einem.

00:27:59: Das sind wieder andere Konzepte.

00:28:02: Das kann auch... Da sind auch womöglich auf dem ersten Blick wirkt es vielleicht ihr Rationale Aber im Prinzip ist auch eine Glaubensgenet hat ihre eigenen, sage ich mal, auch ihren eigenen Prinzipien als sehr interessant Menschen zu intervieren wie sie zu bestimmten Glaubenhaltungen gekommen sind.

00:28:17: Das ist ja auch äußerst spannend.

00:28:18: und dabei ist die Frage welche Argumente haben wir da herangezogen?

00:28:22: Sind Sie überhaupt dafür oder was hat sich dazu bewegt genau diese Haltung einzunehmen?

00:28:27: das heißt quasi Eine Glaubensanalyse, wie ist das tatsächlich zu dieser Grundhaltung gekommen?

00:28:32: Das wäre sehr spannend so etwas im Gespräch aufzubreiten.

00:28:34: Wenn so ein Gespräch auch durchaus geführt werden kann, ist es ja grundsätzlich erstmal sehr positiv und spannend da sich das auch zu schließen.

00:28:42: Ja, ich finde das auch so was sehr spannend.

00:28:45: die Frage ist natürlich wer sowas machen würde aber weil natürlich bei einer Hochbegabung quasi angeboren, aber eine Entscheidung oder in den Glauben zu kommen ist ja eigentlich würde ich sagen ne Prägung die ja vielleicht auch was da eben mit meinem Umfeld und wie groß geworden bin so tun hat.

00:29:06: Das heißt es ist ja nicht immer unbedingt eine bewusste totalbewusste Entscheidung sondern das ist ja... Ich bin halt da drinne weil ich bin halt katholisch zum Beispiel.

00:29:16: Es

00:29:16: gibt natürlich auch Leute die so reinwachsen und dann schon sehr früh sozusagen mit bestimmten rituellen Konzepten, sag ich mal konfrontiert worden sind.

00:29:25: Und dann haben sich die in dem Moment vielleicht gar nicht so weit Gedanken gemacht, sondern haben das einfach automatisiert übernommen und das eigentlich gar nicht einmal so unbedingt hinterfragt.

00:29:33: Das gibt es tatsächlich auch!

00:29:35: Die Frage ist jetzt endlich ob dann vielleicht bis dann durch den Lebenskrisen.

00:29:38: und dann fragt man sich was habe ich mir in der Zeit damit angetan?

00:29:41: Ist es das, worum ich mich letztendlich identifiziere oder hab' ich mich eigentlich selbst belogen?

00:29:44: Das muss man dann auch überlegen,

00:29:47: Aber das heißt, wenn Sie das jetzt so erklärt haben eben auch nochmal anhand der Beispiel von dem Naturvolk.

00:29:53: Sie sehen das gar nicht so dass sie sagen okay wir sind die Wissenschaftler, wir haben diese Rationalität Wir sind eigentlich eine Hochbegabte und die anderen die vielleicht ihre Verhalten durch andere Sachen ziehen, die sind halt nicht so wie wir sondern sie versuchen das schon auf einer Stufe zu stellen oder?

00:30:10: Deswegen sage ich mal, wie süßig auch nur gemütlich.

00:30:12: Das heißt sich ein Wort nicht schwerer vermessen und sich in irgendeiner Form irgendwie über andere Dinge zu erheben.

00:30:16: Gerade vor allem Hintergrund war noch nicht ausreichbarstandet was genau die Denkprinzipien letztendlich sind.

00:30:20: Also warum sollte diese Situation vorsichtig sein?

00:30:22: Das ist meine anderen

00:30:24: Anraten.

00:30:27: Haben Sie denn oder also die gegenteilige Frage wäre gibt es dann sehr viele dumme Menschen in Deutschland?

00:30:33: Ich werde mir normal vertrauen, hingegen glaube ich auch im Medien bekannt ist besagt dass das gute Prinzip mehleringer auf der anderen Seite ist.

00:30:40: Auch die sind nicht weniger wertvoll.

00:30:42: Sie haben vielleicht noch einen anderen Anlei trugen können, der Hof interessanterweise auch viele gut begabt hat sich gerade mit denjenigen beschäftigend bei denen dann für Stichne an den Geist die Behinderung.

00:30:52: da ist es ja auch ein missverständlicher Bedürfnis.

00:30:54: aber das heißt da geht es manchmal funktioniert die Kommunikation erstaunlich gut interessanter Weise.

00:31:01: Das heißt hier weiß man wie man substanziell gerade am besten auch irgendwo vermutlich auch helfen kann und daran arbeiten kann, auch der in den Koalitionskollektiv zu verbessern.

00:31:10: Da gibt es einige Möglichkeiten, auch das ist vielleicht weiter ausbrauchfähig aber man muss alles daran zu setzen dass diese Personen auch ihre Lebensmöglichkeiten

00:31:21: haben.

00:31:22: Wenn man nicht von so jetzt extremeren Beispiel wie jetzt geistige Behinderungen spricht sondern so im Alltag wenn ich zum Beispiel jemanden habe und ich sage versuche dem er hat irgendeine Lebenskrise, wir haben Beziehungsprobleme Du musst es halt so und so machen.

00:31:35: Das wäre vielleicht ein bisschen besser, dann würdest du vielleicht... Und jemand anderes sagt das auch zu ihm aber er geht immer wieder zurück in dieses alte Muster und man hat das Gefühl wenn man mit ihm redet dass er das nicht versteht beziehungsweise hört einem zu aber kann es wie nicht umsetzen.

00:31:48: ist das sozusagen tatsächlich so dass wirklich also rein organisch das Hirn nicht über so eine Schwelle kommt oder?

00:31:56: Also wie kann man...

00:31:58: Und dann noch der Umgang mit Symbolsystem und Erklärungssprache.

00:32:03: Sie hat ja auch eine gewisse Mindestkomplexität gefunden, wie sind die Symbolysteme?

00:32:09: Wenn das umgang mit diesen Symbol-Systemen keinen hinlänglichen Automatisierungsgrad erreicht hat, dass dann womöglich dabei möglicherweise da sind, wäre es eben angeraten auf andere Wege zu zeigen, dass man das also auch in Berührung mit praktischen oder anderen Konzepten gibt es eine besondere Zuwendung, dass man da andere Wege findet das in wenigstens zu öffnen.

00:32:29: Das gibt uns ja auch vielen viele Strategien.

00:32:31: D.h.,

00:32:32: dann ist es eben nicht der Hauptkanal über logische Sprache im Grunde genommen sondern es gibt dann eben auch anderen Möglichkeiten sich daran zu nähern.

00:32:42: Okay, d.h.

00:32:43: theoretisch also jetzt nur ein Beispiel.

00:32:45: aber rein theoretisch könnte man auch solche Menschen in irgendeiner Form dahin bekommen, dass sie auf einmal sagen Hups, auch ja stimmt.

00:32:54: Das habe ich so noch gar nicht drüber.

00:32:56: Also man kriegt die schon dahin

00:32:58: theoretisch.

00:32:59: Natürlich ist es immer ein Einzelfall da aber es gibt Möglichkeiten verschiedene Möglichkeiten Menschen wie sie sich zu unterstützen.

00:33:07: also dass Sie einfach mal was probieren das werden wir jetzt mal so probieren.

00:33:12: Es muss natürlich irgendwie begleitet sein die nach dem welche Anforderungen im Raum steht.

00:33:16: Aber prinzipiell kann man da recht weit kommen.

00:33:22: Es gibt es irgendwo noch irgendwie ein Weg.

00:33:24: Also, das ist sehr unwahrscheinlich, dass man dann komplett hören kann.

00:33:27: Das glaube ich, sollte so gut wie nicht vorkommen.

00:33:30: Irgendwie findet sich da immer noch einen Weg.

00:33:34: Okay.

00:33:34: D.h.,

00:33:35: eigentlich aber wenn wir jetzt durchschnittlich auf die Welt kommen haben wir eine Art Grundintelligenz und die wird dann immer weiter... also wir trainieren und lernen sozusagen unsere Hirn trainiert und lernt quasi ja das ganze Leben?

00:33:47: So sagt man ja.

00:33:49: Ja, mehr oder weniger.

00:33:51: kommt automatisch aus dem Nichts, weil man sieht ja im Umfeld ständig irgendwelche Aufgaben oder Herausforderungen und dann arbeitet es ja automatisch in einem.

00:33:59: Und dann entwickelt sich das ja irgendwo selbst hier.

00:34:01: die auch weiter nicht ist natürlich dass die umgebungsvariationen hin reinlänglich auch da sind so dass im Prinzip also die Möglichkeiten bestehen auf solche Erfahrungen zu machen dann irgendwelche Beeinträchtigungen oder die Chancen stark reduziert sind.

00:34:15: Dann wäre vielleicht nie klar gesehen, dass man sich nicht in den gewünschten Maße mit der Hausfamilie außenerlitzend hin kann.

00:34:22: Haben Sie denn schon mal einen hochbegabten Menschen getroffen, der so hoch begabt war?

00:34:31: Dass sie gedacht haben, wow ist er hochbegarbt?

00:34:34: Natürlich!

00:34:34: Es gibt... das ist ein Universum.

00:34:36: nochmal an Möglichkeiten und wenn man es sich über zwei Prozent anschaut gibt es natürlich nochmal ganz, ganz beine viele, viele extreme Unterschiede noch mal darin.

00:34:44: Also wir unterscheiden ja dann nochmal den Hochbegab und gibt's da noch ein paar Prozent, die auch höchst begabt sind.

00:34:49: Und das befand immer Abgissbase.

00:34:52: Es ist positiv gemeint, meine ich damit also.

00:34:53: Das heißt tatsächlich ist so dass das Continuum nach oben eben auch offen ist.

00:34:58: Das heisst, es gibt dann auch schon wirklich extrem Kandidaten, die dann also wirklich extrem erschaunige Dinge dann auch vollbringen.

00:35:05: Die sind aber besonders schützenswürdig, genau wie auf der anderen Seite, die sind auch besonders schützenzwürdig.

00:35:10: Da muss man sich Gedanken machen, wie man ihnen am besten helfen kann.

00:35:13: Also in einem Fall hat es jetzt ganz gut geklappt.

00:35:17: Da ist ja eine Elfjährige Abiturientin, da habe ich auch die Laute dazu gehalten.

00:35:21: Bei einer Elfjäger-Abiturierend-Untin.

00:35:23: das hat also hervorragend geklappt.

00:35:24: Da haben alle entsprechenden Institutionen und Vitalischen Leute auch gut zusammengearbeitet.

00:35:29: Und so hat sie sich zumindest verspult halt... Er setzt es statt in den Sechs Jahren an, um ihre Schulzeit durchlaufen.

00:35:36: Es war alles hervorragend und glücklich.

00:35:39: Das jetzt weiß ich nicht aber zumindest gab's da eine gute Lösung.

00:35:42: man hat für sie einen guten Weg gefunden.

00:35:44: das war alles gut.

00:35:45: Also er hat mit elf ihr Abitur gemacht?

00:35:47: Genau!

00:35:48: Und dann hab' ich was dazu gehalten weil ich dacht dass ist alles wohl gebeten.

00:35:53: dazu Weil hatte ich ganz großartig und habe gesagt toll also es ist hier tatsächlich so massiver Schaden irgendwo entstanden, sondern wir haben wirklich eine maßgeschneidigste Auseinrichtung.

00:36:04: Nicht ich, sondern viele, das sind viele Beteiligten in ihrem Umfeld, haben einen Weg gefunden der für sie wunderbar dankbar war und das hat... Das war okay!

00:36:12: Und so probiert man sich praktisch auch durch diese überpukbürokratisierten Kontexte von Schulen wie dass man einfach für die entsprechenden einzelnen Kinder im Jugendlichen dann bezipische Wege findet, sodass sie damit maximal ein Lebensgipfel also da weiterkommt.

00:36:25: Das ist es letztendlich Da muss man ja irgendwo immer wiegefinden.

00:36:28: Nicht vieles ist wirklich sonst im Allem, an dem nicht nachgeht.

00:36:33: Ja natürlich klar und diese Höchstbegabungen sind die gehen die immer in eine gewisse Richtung?

00:36:41: Sind sie zum Beispiel immer mathematisch oder?

00:36:44: Nein

00:36:44: auch da gibt es keine... Auch da ist man, wir sprechen dann in extremen Fallenfällen auch von einem harmonischen Hupegaben.

00:36:51: Das heißt, die bringen einen Filmkontext und eben weit über verschiedene Leistungen, auch überall mögliche Brechen hinaus.

00:36:56: Das heisst das Konzept der Sprachendemarsch-Hupegabe, das ist sowieso ein bisschen zu stark einschränkend, sondern ich bin meiner Meinung nach auch ruhig.

00:37:05: Es gibt also ein paar Vertreter, die auch darum laufen, die auf beides extrem leicht fällt.

00:37:10: wie gibt es auch?

00:37:10: Und sie sind zwar nicht so häufig aber tatsächlich gibt es solche Leute und denen ist man ja auch irgendwie entgegenkommen und wegen für sie finden.

00:37:17: das ist ja dann auch

00:37:19: so.

00:37:19: als Beispiel was können die ganz besonders gut.

00:37:22: Ich weiß nicht ob dir dann also, ihr könnt verstehen komplizierte Beweisen der Mathematik schneller Sie können komplexe innewohnen grammatische Strukturen in besonderem Sprang gibt.

00:37:34: ja Das ist praktisch die Wissenschaft von Lautsinnbeziehungen, die wiederum in Dramatikstrukturen wiederum eine entsprechende Resonanz haben.

00:37:44: Das gibt es in verschiedenen Sprachen.

00:37:45: Dass man also das solche extremen intelligenten Leute sofort diese Strukturen auch mitbekommt und dann im Sublime-Maße, dass sich noch stärker die Dinge verinnerlichen können.

00:37:54: Also ein Tausend Beispiel auch in der Musikalität.

00:37:57: Ich habe jetzt auch noch, ich glaube Safi Mose ist ja sehr bekannt, Das ist in diesem Fall auch teilweise Sonnebegabung, aber das Gesamtbegarungs-Rotfolie ist schon sehr hoch entwickelt.

00:38:13: Da sind eben auch Höchstbegarungen.

00:38:14: Einer unter tausend wäre es ungefähr.

00:38:16: Dann sprich mal von Höchspegarung.

00:38:18: Da muss man einfach an dem Sinne dann auch gucken wie man für diese Kinder was tut dass die nicht komplett vereinsamen oder sondern dass sie ihresgleichen möglicherweise auch treffen, dass sie sich hier einfach umbestellt austauschen können.

00:38:30: Wie finden Sie denn das aktuelle deutsche Schulsystem?

00:38:34: Darüber kann man auch lange nachdenken.

00:38:36: Ich bin nervig, dass man da... Augenblick haben wir hier sehr große Probleme, es gibt natürlich den Thema, das wird die Anpassung nach unten vollziehen.

00:38:44: Es gibt viele Menschen, die sich dem Schulsystem nicht hinlegen, ich der deutschen Sprache mächtigen.

00:38:48: Es ist alles dafür getan, dass dann diese erstmal also in der Lage sind es nicht gut Deutsch zu sprechen, das ist eine Herausforderung.

00:38:55: Aber die anderen Herausforderungen bleiben aber dann diejenigen, die pfiffiger sind, den Fall unter, weil dann die Aufgaben eigentlich diese brauchen können, also schwierige Aufgaben auch nicht rankommen.

00:39:10: Man löscht Brände und einen Katastrophen zu vermeiden.

00:39:14: Also im Prinzip ist es so dass man eben gar nicht mal sehr unbedingt inhaltlich Material, denn dann vordringen kann.

00:39:22: Also wenn man jetzt einen Mann und ein Mann will haben, hat man also die Halbstunde um den Abenteuer.

00:39:25: Was macht ihr damit?

00:39:27: Einfach an deutschen Sätze.

00:39:29: Es gibt natürlich Möglichkeiten, dass man auch daran mitarbeitet, aber das finde ich noch im Argen.

00:39:33: Und ich bin bei der Meinung, das ist sozusagen meine private Auffassung da.

00:39:39: Man sollte Kindern die Chance geben genau in die Kurse rein zu gehen, wo sie gerade mit sich stehen.

00:39:44: Das heißt Man kann in bestimmten Bereichen weiter sein, man kann im bestimmten Bereich nicht so weit sein.

00:39:49: Und das ist auch gar nicht schlimm!

00:39:51: Man kann auch gerne von mir auf diese Kultur auch mehr über mehrere Jahre haben – es ist auch nicht schlimm.

00:39:55: Das ist eine individuelle Geschwindigkeit auch zulässig ist.

00:39:59: Hier wird man quasi auch eine Stande dieser Geschwindigkeiten sozusagen runter, mehr oder weniger gedimmt und da muss man also diese bestimmte Standardgeschwindigkeit immer weiterlaufen lassen.

00:40:07: aber dass viele Kinder haben die in bestimmten Bereichen schneller oder auch langsamer ist.

00:40:13: Auch nicht schön, dass man dann im Prinzip wirklich Wege findet das die sich da in dem richtigen Bräucher aufhalten.

00:40:19: Es war weit nicht so sehr verständlich.

00:40:20: und für mich ist es erschreckend wenn man merkt man hat keine Lösung gefunden.

00:40:24: und dann muss man sich auch über Gedanken machen Ist das Kind an der richtigen Schule?

00:40:27: Oder an einer richtigen Klasse?

00:40:28: Und da muss man überlegen gibt es eine andere Lösung.

00:40:31: Das heißt da muss Man hat ja ein komplexes, vernetztes System an verschiedene Optionen.

00:40:38: Handlungsoptionen muss man sich nicht bedanken machen.

00:40:41: Wie kann man da wirklich konkret weiterhelfen?

00:40:43: In der Schule ist noch vieles im Argen.

00:40:44: Es gibt es aber nicht so dass man eigentlich den Klitzding, das die Vorsitzende des Führungverbandes war auch beim Deutschen Hochschulverbandstag in Berlin gestern.

00:40:56: Ganz ganz großartige Personen, die dachten, es liegt nicht einfach nur eine Lehre.

00:40:59: Das ist dann zu kurz gedacht und es ist eine strukturelle Komplexität da Und da ist einfach noch vieles zu ahnen.

00:41:05: Also ganz die Schweigung von den Gebäuden, das ist natürlich auch ein Problem.

00:41:08: Wenn man Angst hat aufs Toilette zu gehen oder so was... Das sind noch andere Themen aber da sollte für Bildung und Schulbereiche sicherlich noch Vieles gemacht werden.

00:41:18: Es ist sehr aufkantig gerechnet worden.

00:41:20: also viele Lehrer, ich habe ja mit vielen Klagen darüber, dass sie sich in tausend anderen Herausforderungen als neben dem Unterricht noch beschäftigen müssen.

00:41:28: Das heißt wir haben dann noch viele Sonderaufgaben Ich habe alles sehr gerne mit der Landschaft, aber sie kommen dann eigentlich zu einem richtigen Unterricht.

00:41:37: Dann kommt die Computer funktionieren irgendwie nicht und dann können aus Mandar wieder jemandem fragen, oh Gott wie geht das jetzt wieder?

00:41:45: Man vertuspt unheimlich viel Zeiten, aber nichts will unterrichten!

00:41:49: Und keine Wunder ist an einen nicht so viel passiert...

00:41:53: Das ist schon interessant, was Sie jetzt gerade gesagt haben.

00:41:56: Eigentlich würde man ja sagen, dass man auch den Unterricht wie nach unten anpasst.

00:42:01: Darüber habe ich eigentlich noch gar nicht nachgedacht.

00:42:04: weil eigentlich denkt man erst mal in erster Linie das ist ja eigentlich etwas sehr gutes dann wird es für alle leichter.

00:42:09: aber dann vergisst man wiederum die Leute die vielleicht ein bisschen höher sind von sagen wir mal Ja, von den Begabungen her oder von der Intelligenz und die dann in dem Moment ja eigentlich wie absacken oder die Leistung ein schlechter weil sie sich nicht mehr gefordert fühlen.

00:42:21: Darüber denkt man eigentlich im Alltag gar nicht so viel nach.

00:42:24: Da hab ich das Gefühl.

00:42:25: Das hat's

00:42:25: immer.

00:42:26: Wir brauchen auch die Staaten wir sind darauf angewiesen dass wir die auch haben.

00:42:30: Dann ist es tatsächlich so.

00:42:32: also es gibt nur noch weitere Einzelheiten zu nennen.

00:42:34: Es gab mal so einen präzipischen Eingangstest für ein bestimmtes Studium und der stand aus einfach mathematischem Aufgaben immer nach festgestelltes die Schüler nach dem Mathevorkurs diesen Test gemacht haben, immer schlechter geworden sind.

00:42:47: Irgendwann wurde das einfach abgeschafft.

00:42:49: Ich frage mich was ist tatsächlich da gelaufen?

00:42:52: Wenn man dann mal weniger Punkte schafft und dann hat man festgestellt die Klinik kann es da nichts mehr erinnern, obwohl die Aufgabe in Sicht der war ja nix groß zu machen.

00:42:59: also wenn man ganz langsam alles aufschreibt, wenn man vielleicht maximal fünf Minuten Schreibarbeit gehabt oder zehn Minuten, dann fünfzehn Minuten waren dafür Zeit, wenn's trotzdem nicht hingekriegt, dann frag ich mich, was ist denn los?

00:43:10: Also im Wahnsinnigen Erlage Da waren jetzt auch keine Aufgaben dabei, wo man jetzt irgendwie massive Transferschlüsse vollziehen müsste oder tausendmal um die Ecke denken musste.

00:43:20: Es war einfach nur simple Umfang und größten Teils, wo wir ja nicht unbedingt umzaubern

00:43:23: mussten.

00:43:25: Das ist schon alarmierend!

00:43:26: Also irgendwas muss da ja nicht funktioniert haben am Schluss.

00:43:29: Und darauf kommt es jetzt nicht an wie.

00:43:33: wenn also gesagt wird Wir haben das einfach abgeschafft, weil das bringt da nichts mehr.

00:43:38: Dann hat es geheißen, man soll jetzt auch nicht mehr schriftlich dividieren können.

00:43:41: Das soll abgeschaffen werden in der Grundschule.

00:43:42: Bitteschön!

00:43:43: Das ist doch ganz fundamental wichtig, dass man zumindest Konzept der Division verstandert und eine schriftliche Division durchzuführen.

00:43:50: Aber warum will man das abschaffen?

00:43:52: Was ist der Grundsatz?

00:43:52: Weil

00:43:53: zu viel sein soll ich.

00:43:54: Das würde einfach in der Summe an Verantwortung darstellen.

00:43:59: Angeblich... Ich meine, so Dinge, die ich gehört habe, kann ja nicht sein, dass die komplett abgeschafft wird.

00:44:04: Also es ist momentan das Zahlenverständnis, dass man sowas mal zumindest mal durchgeführt hat.

00:44:08: Das heißt, der Stellensystem zu verstehen und damit so weiter zu ertüchtigen, was Verständnis meint.

00:44:14: ich geht halt nicht ohne das Anwenden einer schriftlichen Division.

00:44:17: Dass man das mindestens einmal ein paar Mal gemacht hat.

00:44:22: Und irgendwas, dass wir uns einfach schriftlich notieren und einfach mal durchrechnen.

00:44:25: Ich war keine Ahnung.

00:44:27: Ja natürlich aber also ich finde das auch sehr wichtig.

00:44:30: allerdings denke ich natürlich Jetzt auch so mit dem auf also jetzt noch mal zusätzlich mit dem Aufkommen von KI zum Beispiel immer mehr Schüler die natürlich sagen, das fängt ja schon an.

00:44:42: Das fing ja schon früher an irgendwie mit Google Maps oder so als ich letztens wenn ich irgendwo hin will da gucke ich nicht mehr auf die Straßenschilder und guck mir auf meinen Plan sondern ich gucke gibt es nur noch ins Handy ein.

00:44:53: Also Ich bin eigentlich ja mach mich Natürlich quasi auch ein bisschen abhängig von der Maschine, aber die erleichtert mir auch viele Dinge und dadurch wird das ja wie nicht mehr nötig.

00:45:02: Also ich würde auch zum Beispiel sagen Handschrift.

00:45:05: Also Handschrifts ist ja auch die Frage.

00:45:08: also man lernt es noch an der Schule Aber dann später wenn man immer nur noch mit seinem Handy und den Gerätschaften Wie viel schreibt man mit der Hand?

00:45:19: Man kann ja dann auch Profilverlauf analysieren, das kann man analysieren.

00:45:23: Grafologisch kann man alles analysieren und tatsächlich ist es tatsächlich so dass da ein Zerfallsprozess schon da ist.

00:45:28: Das heißt wenn man ganz ganz ganz wenig Schrad hat, selbst als merkt man ja selbst, dass man krakiger oder unstrukturierter sich den Stift bewegt.

00:45:35: Es ist erstaunlich!

00:45:36: Und

00:45:38: so ist es, das meine ich halt.

00:45:39: So ist dann eben auch wegen dem Dividieren, dass man an... Das wird sicherlich nicht der Grund für eine mögliche Entscheidung sein.

00:45:46: aber trotzdem, dass vielleicht irgendwann auf uns zukommt weil man sagt ja wir haben eigentlich die Maschinen dafür brauchen wir jetzt alles nicht mehr selber machen.

00:45:58: Man muss ja verstehen, wozu die Maschine letztendlich im Denken und Rechnen besser gesagt eingeteilt wird.

00:46:04: Das heißt ich muss in irgendeiner Form auf das zuordnen können.

00:46:06: Ich muss als Ergebnis ein Verstehen was ist denn jetzt damit geschehen?

00:46:09: Ist es liebensinnig?

00:46:12: Also es ist ein bisschen Klausibilität.

00:46:14: Und dieses Grundliegen, wenn wir das mitdenken über das Denken, also metakognitive Denken... Das scheint ja anscheinend... Das muss ja auch irgendwo erhalten bleiben.

00:46:21: Denn letztendlich ist es ja sinnlos einfach binden irgendwelchen Dingen dazu gelaufen.

00:46:26: Gerade vor dem Hintergrund, dass immer noch vielfach handzuniert wird, das ist ja klar und man muss dieses Mindestmaß an kritischen Denken wohl noch aufrichterhalten.

00:46:35: Also dieses eigentliche Kritisch-Denken, das scheint eine Geschichte zu sein, auf die es dann endlich auch ankommt Das ist das Entscheidende, die halt ein weniger und dann aber so konzentriert wird, dass auch Dinge in der Schule bearbeiten.

00:46:51: Die werden sich auch das kritische Denken und das metakotive Denken fördern.

00:46:54: Das muss man in gewissen Maße einfach können.

00:46:56: Sonst ist man vollkommen das Obstattete KI Opfer letztendlich.

00:46:59: Der kann es die KI machen mit allem, was sie will.

00:47:02: Das kann's ja nicht sein!

00:47:05: Ja, ja und ich meine.

00:47:06: Ich nutze auch chatchi bt und so weiter.

00:47:08: Ich habe jetzt verletzt, weil mein Schnittrechner den oder meinen Programm den geist aufgegeben hat uns überfordert war hab ich versucht zusammen mit Chachi bt einen Weg drumherum zu finden um noch Sendung auszuspucken.

00:47:20: wir haben da ich sag mal Wir haben eine Woche gebraucht Chachi Bt war genauso überforderte jedes Mal gesagt es ist bestimmt das und dass Und dann so.

00:47:29: und das war's dann wieder.

00:47:30: also da habe ich auch gedacht der ist ja genau die Maschine ist ja Genau weiß hat auch keine Ahnung

00:47:35: Ja, ja.

00:47:36: bringt das aber sehr überzeugend rüber jeden Schritt.

00:47:39: Aber sagt dann wieder, ach ja stimmt, da hab ich falsch gedacht.

00:47:41: Nee es ist das und das!

00:47:42: Und dann ist's wieder falsch.

00:47:45: Das

00:47:46: ist heftig?

00:47:47: Ja, wir glauben immer dass das so schnell... Und meine Tochter sagt auch immer zu mir Papa du musst einfach wissen, Chatchity hat auch nicht immer recht.

00:47:52: Also das muss dir einfach klar sein.

00:47:56: Ich komme dann manchmal selber auf Dinge, es ist dann unterstützend.

00:47:59: also ich kann Chachity unterstützen nutzen als dass er mir Ideen gibt Eigentliches Antwort-Tool, ja?

00:48:08: Oder Hilfetool.

00:48:10: Also wie lange wir die Fähigkeit haben, die Antworten von Jadimiti dann gehen zu bewerten und zu sagen kann das anwiesinnig sein oder nicht?

00:48:17: Das ist teilweise auch extrem schwierig weil erst mal wissen wir ja... also ich weiß in bestimmte Bereiche gar nicht, da muss man.

00:48:23: hoffentlich macht es jetzt Sinn!

00:48:24: Ich habe auch keine Zeit, manchmal ist noch die Zeit konntend ab.

00:48:27: Ich hab jetzt kein Teil nicht tausend Stunden Zeit um das genau bis zum letzten Punkt zu analysieren, das kann ich nicht.

00:48:32: Ich muss mich manchmal auch mit gegeben halten, dann auch Aktien sagen.

00:48:35: Da muss ich das erst mal so in Kauf nehmen, dass es gerade nicht so ist.

00:48:38: Aber im Großen und Ganzen ist es schon ein komisches Gefühl.

00:48:42: Ja ja genau!

00:48:43: Und deswegen finde ich halt diese Bewertung davon... ich bekomme diese Informationen.

00:48:48: jetzt muss ich diese Information bewerten.

00:48:51: Das hat ja auch etwas mit Intelligenz zu tun wie ich die bewerte.

00:48:55: Also wenn wir in die sozialen Medien gehen.

00:49:00: Als Beispiel, es gab dieses interstellare Objekt.

00:49:04: Dreieatlas oder so hieß das glaube ich habe auch eine Sendung darüber gemacht.

00:49:08: Dann ging es relativ schnell viral auf TikTok und Konsorten, dass man gesagt hat vielleicht ein Raumschiff, vielleicht ein interstellares Raumschiffs.

00:49:16: Und ich habe wirklich Menschen in meinem Alltag getroffen, die zu mir gesagt haben was denkst denn du?

00:49:21: Was ist denn da dran?

00:49:22: Weil ich hab jetzt das und das wieder bei TikTok gesehen.

00:49:25: Es ist so hieb-und stichfest dass ich glaube... Das könnte wirklich sein!

00:49:29: Also ich fände es ja echt krass wenn jetzt ein Raumschiff landet.

00:49:30: So und dann denke ich so Ja aber da ist ja.

00:49:34: also du musst Du musst ja nicht nur die Information hinterfragen, sondern du musst ja eigentlich das ganze System hinterfragend im Sinne auch auf welcher Plattform ist.

00:49:42: Es sind ja verschiedene Layer aber ich kann ja nicht einfach und das hat schon ein bisschen was mit Intelligenz zu tun oder wie viel ich hinterfrage?

00:49:51: Absolut!

00:49:52: Und das ist gut so.

00:49:53: um diese Freiheit Ich weiß nicht, ob man daran... Es gibt mittlerweile auch Promziminar.

00:49:58: Es gibt ja alle möglichen Konzepte da, dass man eben auch überlegt wie kann man so was lernen?

00:50:03: Dass man vielleicht ein Schulfach noch an... anbietet, nämlich wie kann man mich KI-Geschickungen geben?

00:50:12: Das heißt das ist einfach zu dominant.

00:50:14: Es wird auch in den nächsten Jahren noch massiv dominanter werden und wir werden also die ganze Gesellschaft durchschlagen weil es im Sinne... Und das heißt dann auch immer, dass NUPS auch in dem Prüfungsumfeld einen großen Raum angeht.

00:50:26: Das heißt mindestens wird ein... Also schon fast als zuwärtsiges Hauffach KI-Internierung oder irgendwelche Dinge dieser Art wirklich geschickt damit auch umgeht, dass man das wäre vielleicht auch eine große Hilfe würde meine Mannin machen.

00:50:41: Ich muss noch mal jetzt relativ zum Schluss unseres Gesprächs fragen so von der Art.

00:50:47: also wenn man als normalsterblicher von einer Hochbegabung ausgeht oder darüber nachdenkt dann sagt man ja ganz gerne Der nutzt einfach viel mehr von seinem Gehirn hundertprozentig so, oder?

00:51:01: Dass man sagt ja also auch so ein Mythos, dass man sagt wir nutzen nur zwei Prozent unseres Gehirns.

00:51:07: Das stimmt aber gar nicht.

00:51:09: Also im Prinzip geht es um die entsprechenden synaptischen Verschaltung bei diesem Sinne und dann ist auch Autobahnen sozusagen wie ich damit weit mit der Artennacht nach konfigurieren.

00:51:21: die sich dann als andere und verschiedene Verbindungen unterstützt, wird da ausgebaut.

00:51:25: Das wird von einer sogenannten Autobahn irgendwann und andere werden auch wiederum abgebaut.

00:51:28: Und dieses Management von Auf- und Abbau von Verbindlungen letztendlich ist das worauf es jetzt nicht ankommt.

00:51:33: Das heißt, das Gehirn selbst wird also schon in meinem Zuständnis – man kann nicht einfach sagen zu zehn Prozetten pro Zettel, das ist streng noch neurologisch.

00:51:43: Schmachsinnig, das muss ich vorhin nicht aussuchen.

00:51:46: Es geht um die internen Vernetzungstrukturen, darum geht es letztendlich.

00:51:49: wie sind wir wenn der organisiert?

00:51:50: Wie ist ein bisschen Strukturen organisiert, da gibt's so viele Modelle.

00:51:53: und wie kann man jetzt endlich daran arbeiten dass das weiter sag' ich mal... gut sich ausformt und dass man diese Ausführungsprozesse auch dann im bekannten Prinzip, auch in den miliaktischen Kontexten letztendlich.

00:52:03: Die Daktik- und Thymologie- und Neurwissenschaften sollten ja eigentlich als Interaktionskonstrukturen ja auch da angesehen werden und nicht als Separatentitäten in der Wissenschaft.

00:52:12: Sondern das muss ja miteinander zusammengefitelt werden.

00:52:13: Das heißt die ganzen Erkenntnisse sollten, sag ich mal konstruktiv verletzt auch eingebunden werden dann in wissen Vermittlungsprozessen.

00:52:19: Wenn ich selbst betroffen bin, sozusagen also in Anführungsstrichen.

00:52:24: Betroffen bin als sagen wir mal Eltern habe ein hochbegabtes Kind.

00:52:28: Wie merke ich dass mein Kind hoch begabt ist?

00:52:31: Merke ich das überhaupt?

00:52:33: Also im Prinzip ist es so wenn sie selbst... also ich finde davon was tut er sich da auch selbst weit über den Büschnet auch liegen dann ist es sowas ist natürlich selbst Wenn die Sankte Familie schon eine hohe Intelligenz zum Wort dann fällt das natürlich aus der Familie heraus weniger stark auf.

00:52:47: Ist das oft Vererbung

00:52:50: In gewissen Anteiln sicherlich.

00:52:51: Ja, da gibt es natürlich auch was immer tendenziell.

00:52:54: Das braucht dann die Färge an eine spielende wesentliche Rolle auch natürlich das ist richtig ja.

00:52:59: Hatten Sie sehr intelligente Eltern oder haben?

00:53:03: Also wie auch immer.

00:53:04: Bei mir ist es ein bisschen kompliziert.

00:53:06: also ich habe sagen wir mal so es gibt in einer Orientierung und alles ein bisschen kompliciert bei mir aber wo war auch das?

00:53:15: also ein bisschen differenzierter Analysierer hat.

00:53:17: im Grunde genommen Ich würde sagen, ein Übersicht Intelligenz ist umfeldbar, obwohl wir schon präsentiert.

00:53:23: Damit ist alles ein bisschen einfacher gewesen.

00:53:26: aber es gibt also tatsächlich auch dann tatsächlich auch natürlich auch hochgegabte Bildungsferne Kontexten.

00:53:31: das heißt die Eltern sind dann weniger normal geflügt nicht.

00:53:34: auch da muss man gucken was von sich dann wie man sich dann um die Kinder kümmern kann.

00:53:38: Das kann noch mehr Herausforderung verknüpft sein weil das Kind dann eben nicht die nötige intellektive Resonanz mehr hat dann.

00:53:44: Dann muss doch die emotionale Resonanzen stimmen.

00:53:45: Da muss die Liebe stimmen und damit wieder vieles heilen.

00:53:48: Da musst du dir zu dem Projekt heraus nachher auf anderen Weg organisiert werden.

00:53:55: Jetzt muss ich noch mal also abschließend fragen auch ein bisschen was für jetzt eben auch ihre Arbeit eben betrifft und so, was die auch erzählt haben ist das denn im... Also sie haben ja wahrscheinlich auch maßgeblich dazu beigetragen oder in den letzten Jahren hier in Deutschland dass sich da ein bisschen etwas bewegt hat?

00:54:11: Ich bin lediglich auch mit in der Diskussion, mir macht es richtig Spaß!

00:54:16: Generell immer gerne.

00:54:17: wir fühlen natürlich dann auch einen Freunden verschiedene Art Denken an die Familie Spreeck, also auch überregende Kopfrechenveranstaltungen zum Beispiel.

00:54:28: Das sind also Leitungen, die sozusagen auf intelligente Skop-Berechnen noch abzielen.

00:54:34: So wie das Wort des Brechens war ein kleines Beispiel daraus und hintertaus andere Sachen.

00:54:40: Und das finde ich einfach toll, dass die Kinder sich auch daran austoben möchten, dass wer so einen Bereich noch etwas gestalten kann.

00:54:47: Viele anderen bereichelt letztendlich auch.

00:54:49: Wir sind also daran hoch, gerade interessiert ist und dass diese Bewusstsein zu schaffen die Institution aufeinander aufmerksam zu machen.

00:54:55: Dass wir einfach mehr Synergien auch dann bringen.

00:54:59: Also Dauer zu vermeiden und mit den Interaktionen zu verbessern.

00:55:03: Naja gut ich denke trotzdem natürlich... Ich kenne sie ja eigentlich aus dem Fernsehen von... Sie waren ja in vielen Quiz Shows auch und so.

00:55:13: Ich glaube, das hilft ja schon für das Thema auch wenn man eher ein bisschen so in der Öffentlichkeit steht und so.

00:55:17: Ich glaube schon dass das Thema sichtbarer macht oder?

00:55:21: Auf jeden Fall ist es sehr freulich, dass wir die Medien auch da massiv geholfen haben um das Bild zu transportieren.

00:55:30: Und insofern empfinde ich jetzt auch großartig dieses Bewusstsein auch weiter zu verstärken weil es gibt nach wie vor noch massiven Handlungsbedarf.

00:55:37: Es gibt noch sehr viel Leid und es ist unheimlich wichtig, dass man daran arbeitet dieses Leid zu verringern

00:55:43: dass die medien oder auch das fernsehen so wie

00:55:45: alles also fernsehmedien alle verschieden

00:55:48: wir sind die denn damals aufs

00:55:49: allgemein allen erfordern.

00:55:51: form von medien sind gemeint.

00:55:52: alle form ja klar klar als auch ich

00:55:55: aber jeden fall sie ist besondere weil sie das so liebst für dich auch machen in susha mann

00:56:00: dankeschön.

00:56:02: aber wie sind die den damalst wissen es fernsein auf sie aufmerksam geworden?

00:56:06: kann sein dass sich durch irgendwelche besonderen rechnungen aufmerksam Und wenn das sich dann herumgesprochen, dann wollten sie es einfach auch mal wissen.

00:56:13: Das Rechen ist besonders auffallend in dem Sinne.

00:56:15: Dann wollen wir natürlich auch so einen Spaß damit haben und da kann man die anderen Dingen aber dann mit der Zeit dann auch aufhören.

00:56:22: War das für Sie auch als Sie das erste Mal ins Fernsehen gegangen sind?

00:56:27: Waren Sie aufgeregt?

00:56:28: War das was besonderes?

00:56:30: Immer!

00:56:30: Beispielsweise,

00:56:33: wenn wir von Frank-Lautmann in den Achtziger Jahren abstandsschuldig das ausrechnen müssen.

00:56:37: Und es ist natürlich lustig alles also... Das waren wirklich vielleicht achtzehn Jahre noch war da ja auch Schülern oder was?

00:56:43: Aber im Großen und Ganzen... Ja doch!

00:56:47: Natürlich diese Aufregung bleibt immer irgendwie im Maße gestehen.

00:56:50: Es ist nie auf Null reduziert sondern es ist immer noch eine Restaufregungen geworden.

00:56:54: genommen aber doch außerhalbbar ist es gibt.

00:56:57: man kann jetzt nicht dann zerwegen oder übermäßig auflegen dass man dann gar nichts mehr machen kann.

00:57:01: Das ist nicht der Fall.

00:57:04: Ich dachte nur, ich dachte vielleicht gehen sie auch möglicherweise aber es ist doch ein Klischee eben sehr rational damit um sagen so jetzt habe ich einfach eine größere Bühne.

00:57:12: ob ich jetzt bei einem großen Rechenwettbewerb sage ich mal stehe oder in dem ZDF oder so ist mir eigentlich egal.

00:57:18: weil man glaube ich immer mehr auch wenn es gerade, wenn man sich mit Mathematik beschäftigt.

00:57:23: Man geht immer so stark von so einem Pragmatismus oder einer Rationalität aus dass man denkt so sie sind ihren eigenen Emotionen verschlossen aber das ist natürlich völliger Blödsinn oder?

00:57:32: Gut

00:57:34: absolut.

00:57:36: Ich glaube das ist wirklich auch aus der aus der Mottenkiste.

00:57:40: Ja, lieber Herr Dr.

00:57:42: Mitring es war mir erneut eine große Freude nicht mit Ihnen zu unterhalten.

00:57:46: ich danke ihnen sehr für ihre Zeit und für Ihre Ausführung.

00:57:50: Es war super spannend und sehr sehr interessant.

00:57:53: Ich verlinke ihre Webseite auf jeden Fall dass man sie auch findet und theoretisch kann Man sicher auch wenn man hochbegabtes Kind hat an Sie wenden oder?

00:58:02: Also das ist ja dann die Klärung.

00:58:04: gerne gerne kein Problem.

00:58:05: Okay Das gehen wir mal hier so weiter.

00:58:07: in diesem Sinne machen's gut Herr Doktor mit Ring und vielleicht wir es zum nächsten Mal.

00:58:11: Sie freuen mich sehr gerne, alles Gute!

00:58:13: Wunderbar, tschüss.

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